Auf der jährlichen Aktionärsversammlung von Meta Platforms Inc. wurde ein Antrag abgelehnt, zu untersuchen, ob das Unternehmen Bitcoin musste seine finanziellen Reserven aufstocken. Die Unterstützung der Aktionäre reichte nicht aus, um den Plan umzusetzen.
Der Vorschlag sollte prüfen, ob Meta von der Aufnahme von Bitcoin in seine Barreserven profitieren würde, wie es mehrere andere große Unternehmen und Institutionen in Erwägung ziehen. Trotz des wachsenden Interesses an Krypto Unter den Investoren haben sich die Meta-Aktionäre eindeutig dafür entschieden, vorerst an der aktuellen Nicht-Bitcoin-Strategie festzuhalten.
Die Stimmung war eindeutig:
Dieses Ergebnis zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Aktionäre noch kein Vertrauen in Bitcoin als Teil der Finanzpolitik von Meta hat.
Matt Cole, CEO von Strive Asset Management, hatte sich bereits öffentlich für die Aufnahme von Bitcoin in die Meta-Reserven ausgesprochen. Auf der Bitcoin 2025-Konferenz in Las Vegas wandte er sich direkt an Meta-CEO Mark Zuckerberg und scherzte dabei mit einem früheren Witz: „Der erste Schritt ist bereits getan: Sie haben Ihre Ziege Bitcoin genannt.“
Meta verfolgt derzeit einen eher konventionellen Ansatz in der Vermögensverwaltung, der sich auf Bargeld und kurzfristige Anlagen konzentriert. Dies steht im Gegensatz zu Unternehmen, die aktiv erwägen, Bitcoin als Absicherung oder langfristige Investition in ihre Bilanz aufzunehmen.
Welchen Vorschlag haben die Meta-Aktionäre abgelehnt?
Es handelte sich um einen Plan zur Untersuchung, ob Meta Bitcoin zu seinen Finanzreserven hinzufügen sollte.
Wie haben die Aktionäre reagiert?
Fast 5 Milliarden Stimmen waren gegen den Vorschlag, nur 3,9 Millionen waren dafür. Die Mehrheit will also keinen Bitcoin in der Bilanz.
Was bedeutet das für Meta?
Meta verfolgt derzeit einen traditionellen Ansatz bei der Verwaltung seiner liquiden Mittel und investiert nicht in Kryptowährungen wie Bitcoin.