Eine Südkoreanerin wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie fast 500.000 Dollar gestohlen hatte. Krypto und Bargeld von ihrem schlafenden Freund. Der Vorfall ereignete sich zu einer Zeit, in der die Kryptokriminalität besorgniserregend zunimmt, selbst in einem Land, das für seine fortschrittliche Haltung gegenüber digitalen Währungen bekannt ist.
Die Frau, die nur als „A“ identifiziert wurde, wurde am 15. Mai wegen Unterschlagung für schuldig befunden und Betrug. Sie hatte am 5. Januar Kryptowährungen im Wert von 488.000 US-Dollar (ca. 683 Millionen Won) aus der Brieftasche ihres Partners in ihre eigene Brieftasche transferiert. Während ihr Freund schlief, stahl sie außerdem sein Mobiltelefon und 1.430 US-Dollar (ca. 2 Millionen Won) in bar, sodass sich der Gesamtbetrag auf ca. 489.000 US-Dollar belief. Dieser alarmierende Vorfall wirft einen Schatten auf das Vertrauen in persönliche Beziehungen, eine Tatsache, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.
Trotz ihres Geständnisses verlangte ihr Anwaltsteam, dass sich der Schadensersatz lediglich auf 15.600 US-Dollar (21.9 Millionen Won) beläuft, da der Großteil der Gelder bereits zurückgezahlt worden sei. Das Gericht ließ jedoch keine Gnade walten. Der Richter betonte, dass der Gesamtbetrag einen erheblichen Schaden darstelle, insbesondere angesichts der beiden früheren Verurteilungen der Frau wegen Betrugs. Es ist schockierend, wenn jemand mit einem derartigen Vorstrafenregister rückfällig wird, obwohl gegen ihn zum Zeitpunkt des Diebstahls bereits ein neues Gerichtsverfahren anhängig war.
Dieser Fall ist kein Einzelfall. Sowohl auf Jeju als auch weltweit ist ein deutlicher Anstieg der Kryptokriminalität zu verzeichnen. Die Nutzung von Peer-to-Peer-Handel kann zu Diebstahl, Gewalt und sogar Mord führen. So wurde beispielsweise kürzlich ein Mann in seinen 63.000ern in einem Hotel in Jeju nach einem privaten Krypto-Austausch erstochen. In derselben Region wurden vier chinesische Verdächtige wegen Diebstahls von 610.000 Dollar festgenommen, und einige Wochen später folgten sechs weitere chinesische Staatsbürger diesem Beispiel und stahlen nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung XNUMX Dollar von anderen Händlern.
Beunruhigend ist auch die Geschichte einer 22-jährigen Frau aus Florida, die ihrem Ex-Freund nach einem Streit auf seiner Jacht angeblich Meme-Münzen mit Trump-Motiven im Wert von 850.000 Dollar gestohlen hat. Bei dieser Art von Kriminalität stellt sich die Frage: Wie sicher sind wir, wenn es um unsere digitalen Vermögenswerte geht?
Welche Strafe erhielt die Frau für ihre Tat?
Sie wurde wegen Unterschlagung und Betrug zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
Wie hoch war der Gesamtbetrag, den sie gestohlen hat?
Insgesamt stahl sie Kryptowährungen und Bargeld im Wert von fast 500.000 US-Dollar.
Warum zeigte das Gericht keine Gnade?
Der Richter betonte das Ausmaß des Schadens und das Vorstrafenregister der Frau, das zwei frühere Verurteilungen wegen Betrugs umfasste.