De House of Lords in het Verenigd Koninkrijk heeft in een recent rapport geopperd dat de Bank of England (BoE) haar voorgestelde limieten voor consumentenbezit van stablecoins opnieuw moet overwegen. Dit is een belangwekkende suggestie, vooral nu de regulering van stablecoins steeds prominenter op de agenda staat.
Der parteiübergreifende Ausschuss für Finanzdienstleistungsregulierung des britischen Parlaments hat die Notwendigkeit kritisiert, dass Emittenten von Stablecoins mindestens 40 % ihrer zugrunde liegenden Vermögenswerte in zinslosen Zentralbankeinlagen halten müssen. Der Bericht mit dem Titel „Stablecoins: Warten auf Regulierung“ argumentiert, dass diese Regeln unnötig belastend seien und die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Stablecoin-Emittenten in Großbritannien gefährden könnten.
Stablecoins, die digitale tokens zijn gekoppeld aan de waarde van traditionele financiële activa zoals fiatvaluta’s, zijn in het oog van de storm als het gaat om regulering. De ontwikkelingen op het gebied van stablecoins zijn aanzienlijk, en het is opvallend dat de BoE, in tegenstelling tot andere centrale Bank, striktere beperkingen heeft voorgesteld die door vele marktspelers als onnodig streng worden ervaren.
Die vorgeschlagenen Obergrenzen von 20.000 £ (ca. 27.000 $) pro Person und 10 Millionen £ (ca. 13,5 Millionen $) für Unternehmen werfen Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens auf. Einige Analysten haben bereits auf das Risiko hingewiesen, dass sich Großbritannien im Vergleich zu Nachbarländern ohne solche Beschränkungen langsam aus einem aufstrebenden und wettbewerbsintensiven Markt zurückzieht. Der Ausschuss des House of Lords merkt zu Recht an, dass es angesichts des frühen Stadiums des GBP-Stablecoin-Marktes sinnvoller sein könnte, das Marktwachstum zu beobachten, anstatt vorschnell restriktive Maßnahmen einzuführen.
Überraschenderweise hat die Bank of England (BoE) signalisiert, die vorgeschlagenen Beschränkungen lockern zu wollen. Sarah Breeden, stellvertretende Gouverneurin für Finanzstabilität, räumte kürzlich ein, die geplanten Maßnahmen seien „übermäßig konservativ“. In einem Interview mit der Financial Times erklärte Breeden, die BoE prüfe ernsthaft, ob es angesichts der zunehmenden Verbreitung von Stablecoins alternative Wege zur Risikobewältigung gebe.
Diese Überlegungen der Zentralbank zeugen von einem wachsenden Verständnis dafür, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Regulierung und Innovation notwendig ist. Ob Beschränkungen eingeführt werden sollen oder nicht, muss sorgfältig abgewogen werden, insbesondere im Hinblick auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit und die Wettbewerbsposition Großbritanniens auf dem globalen Markt für digitale Vermögenswerte.
Was sind die wichtigsten Empfehlungen des Ausschusses des House of Lords?
Der Ausschuss des House of Lords hat der Bank of England empfohlen, ihre vorgeschlagenen Beschränkungen für Stablecoin-Bestände von Verbrauchern zu überdenken und auch die Anforderungen an Stablecoin-Emittenten anzupassen, insbesondere die Regel, dass mindestens 40 % der Vermögenswerte in zinslosen Zentralbankeinlagen gehalten werden müssen.
Warum sind diese Empfehlungen wichtig für die Marktstabilität?
Durch das Eintreten für mehr regulatorische Flexibilität kann der Ausschuss dazu beitragen, dass unnötige Beschränkungen das Wachstum des GBP-Stablecoin-Marktes nicht behindern, was für die Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens auf dem globalen Kryptomarkt von entscheidender Bedeutung ist.
Wie reagiert die Bank von England auf diese Empfehlungen?
Die Bank von England hat signalisiert, die vorgeschlagenen Beschränkungen lockern zu wollen. Vizegouverneurin Sarah Breeden räumte ein, dass die früheren Vorschläge zu konservativ gewesen seien. Die Zentralbank prüft nun alternative Wege, um die mit Stablecoins verbundenen Risiken effektiv zu managen.
