Bitwise und UTXO Management analysierten in einem aktuellen Bericht, dass satte 20 % aller Bitcoin (BTC) könnten bis Ende 2026 in den Bilanzen institutioneller Anleger auftauchen. Diese Erkenntnis stammt aus der Studie „Exploring the Game Theory of Hyperbitcoinization“, die fünf Nachfragekanäle für Bitcoin abbildet.
Bemerkenswerterweise stehen Regierungen mit einer prognostizierten Zuteilung von 161,7 Milliarden US-Dollar an der Spitze dieser Liste. Dies basiert auf einer hypothetischen Umwandlung von 5 % der bestehenden Goldreserven in Bitcoin, was 1,62 Millionen BTC entspricht und 7,7 % des Gesamtangebots von 21 Millionen Münzen entspricht. Dies zeigt, dass selbst Länder beginnen, den Wert von Bitcoin zu erkennen.
Und was ist mit Vermögensverwaltern? Diese Plattformen, die zusammen rund 60 Billionen Dollar verwalten, könnten 120 Milliarden Dollar in Bitcoin-ETFs investieren, wenn sich Kunden für eine 0,2-prozentige Beteiligung entscheiden. Dies bietet nicht nur Anlegern, sondern auch dem gesamten Kryptomarkt Chancen.
Darüber hinaus halten Aktiengesellschaften bereits über 600.000 BTC. Es besteht das Potenzial, weitere 1,18 Millionen Coins (117,8 Milliarden US-Dollar) hinzuzufügen, was durch neue Rechnungslegungsvorschriften und den Druck, wettbewerbsfähig zu bleiben, möglich wird. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass dies enorme Auswirkungen auf den Preis und das Vertrauen in Bitcoin haben wird.
Darüber hinaus führen dreizehn US-Bundesstaaten, die derzeit über Gesetze diskutieren, zu einem modellierten Kaufvolumen von 19,6 Milliarden US-Dollar, während Staatsfonds eine Basis von 7,8 Milliarden US-Dollar bilden. Zusammengerechnet ergeben sich daraus beeindruckende 427 Milliarden US-Dollar oder rund 4,27 Millionen BTC. Dies könnte leicht 20 % des Gesamtangebots ausmachen!
Politische Initiativen verstärken diesen positiven Trend. Der von Senatorin Cynthia Lummis wiedereingeführte Bitcoin Act schreibt vor, dass das Finanzministerium fünf Jahre lang jährlich 200.000 BTC kaufen muss. Darüber hinaus unterzeichnete der ehemalige Präsident Donald Trump eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve mit 198.000 eingezogenen Bitcoins. Dies ermöglicht der Regierung nicht nur eine stärkere Kontrolle über Bitcoin, sondern könnte auch eine breitere Akzeptanz fördern.
Es ist klar, dass die Interaktion zwischen Regierungen, Unternehmen und Vermögensverwaltern zu einer Verlagerung der Bitcoin-Nutzung vom spekulativen Handel hin zu ernsthaften Portfolio- und Politikmechanismen führen könnte. Dieser Prozess wird im Bericht als eine Entwicklung hin zur „Hyperbitcoinisierung“ bezeichnet. Der Fokus wird sich auf Bilanzen verlagern, nicht nur auf die Marktstimmung. Dies könnte dazu führen, dass Institutionen insgesamt bis 20 etwa 2026 % des Bitcoin-Angebots akkumulieren.
„Stellen Sie sich vor, Sie hätten in Zukunft kein Gold mehr in Ihrem Tresor, sondern Bitcoin!“ Ein spannender Gedanke, der darauf hindeutet, dass wir am Beginn einer neuen finanziellen Realität stehen.
Die Zukunft von Bitcoin und seine Verbreitung hängen nicht mehr von Zufall und Glücksspiel ab, sondern zunehmend von fundierten institutionellen Entscheidungen und strategischen Strategien. Dies bietet sowohl für Investoren als auch für die Wirtschaft eine beispiellose Chance. Wir sind gespannt, wie sich diese Entwicklung entwickelt!
Wie viele Bitcoins werden Regierungen möglicherweise besitzen?
Regierungen könnten insgesamt rund 161,7 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investieren, indem sie einen Teil ihrer Goldreserven umwandeln, was etwa 1,62 Millionen BTC entspricht.
Welche Anlagemöglichkeiten gibt es bei Vermögensverwaltern?
Vermögensverwalter haben das Potenzial, 120 Milliarden US-Dollar in Bitcoin-ETFs zu investieren, abhängig von den Positionen, die ihre Kunden wählen.
Was bedeutet der BITCOIN Act für die Zukunft?
Der BITCOIN Act könnte dazu führen, dass die US-Regierung jährlich 200.000 BTC kauft und so die Akzeptanz von Bitcoin bei institutionellen Akteuren fördert.