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Lesezeit: 2 Minuten

Gewalttätige Cyberkriminalität zielt auf Krypto-Investoren ab

Ein Krypto-Investor wurde in New York festgenommen und beschuldigt, einen anderen Mann entführt und gefoltert zu haben, um gewaltsam auf dessen Bitcoin-Wallet zuzugreifen. Dies teilte die Staatsanwaltschaft unter Berufung auf am Samstag veröffentlichte Informationen mit.

Entführung und Folter

Der 37-jährige John Woeltz wurde am Freitagabend verhaftet, nachdem sein mutmaßliches Opfer aus einem luxuriösen Stadthaus in Manhattan geflohen war, in dem er wochenlang gefangen gehalten worden war. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, er sei gefesselt, misshandelt, unter Drogen gesetzt und geschockt worden, um ihn zur Preisgabe seines Passworts zu zwingen. Das Opfer, ein 28-jähriger italienischer Staatsbürger, kam Anfang Mai nach New York und wurde am 6. Mai entführt. Am Freitag gelang ihm schließlich die Flucht, indem er vorgab, sein Passwort aus einem anderen Zimmer zu holen.

Strafverfolgung

Woeltz erschien am Samstag vor Gericht und wurde wegen Entführung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Waffenbesitz angeklagt. Eine Freilassung gegen Kaution wurde ihm verweigert. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass Woeltz nicht allein gehandelt habe; ein „nicht verhafteter Mann“ gelte als Komplize. Bei einer Durchsuchung der Wohnung wurden Kokain, eine Säge, Hühnernetze, Nachtsichtgeräte und Polaroids des Opfers gefunden, auf dessen Kopf eine Pistole gerichtet war.

Zunehmende Bedrohungen für Krypto-Teilnehmer

Da digitale Vermögenswerte an Wert gewinnen und das öffentliche Interesse steigt, greifen Kriminelle zunehmend zu Gewalt, um Verschlüsselungen zu umgehen und Zugriff auf die digitalen Geldbörsen der Nutzer zu erhalten. Dieser Vorfall verdeutlicht einen beunruhigenden Trend sogenannter „Wrench-Attacken“: physische Angriffe, die darauf abzielen, den Opfern gewaltsam Informationen zu Kryptowährungen zu entlocken.

Sicherheitsexperten stellen eine Zunahme solcher Vorfälle fest. Jameson Lopp, CTO des Sicherheitsunternehmens Casa, berichtete allein im Jahr 2025 von mindestens 26 physischen Angriffen im Zusammenhang mit Cyberkriminalität. Krypto, die von Entführungen bis hin zu Einbrüchen reichten. Zu diesen Angriffen gehörte letzte Woche der Entführungsversuch der Tochter eines französischen Krypto-Managers, in den auch ihr Kind verwickelt war.

Anfang des Monats wurde ein amerikanischer Tourist von einem falschen Uber-Fahrer unter Drogen gesetzt, wodurch er 123.000 Dollar aus seinen Krypto-Wallets verlor. Im Januar hatte David Balland, Mitbegründer von Ledger, wurde bei einem Erpressungsversuch der Finger abgehackt, und in Frankreich kam es zu mehreren Angriffen, bei denen die Opfer ihre Finger verloren.

Abschließende Gedanken

Die zunehmende Gewalt in der Kryptowährungswelt zeigt nicht nur die Verletzlichkeit der Anleger, sondern erfordert auch dringende Sicherheitsmaßnahmen. Es ist entscheidend, dass sich die am Kryptomarkt beteiligten Personen der Risiken bewusst sind und proaktive Maßnahmen zum Schutz ihres Vermögens ergreifen.

Frage Antwort

Was sind „Schraubenschlüsselangriffe“?
„Wrench-Angriffe“ sind physische Angriffe, die darauf abzielen, den Opfern durch Zwang oder Gewalt Informationen zu Kryptowährungen, wie z. B. Passwörter, zu entlocken.

Warum sind Krypto-Investoren ein Ziel für Kriminelle?
Der Reiz des Wertes digitaler Vermögenswerte und die damit verbundene Anonymität machen Investoren für Kriminelle attraktiv, die möglicherweise Gewalt anwenden, um Zugang zu diesen Vermögenswerten zu erhalten.

Wie können sich Krypto-Investoren vor solchen Angriffen schützen?
Für Anleger ist es unerlässlich, strenge Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, wie etwa die Verwendung von Hardware-Wallets, Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Begrenzung der Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit ihren Kryptowährungsbeständen.

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